Der Urlaub steht vor der Türe…an vieles denkt man…nur nicht immer an das Auto, obwohl das gerade eines der wichtigsten Dinge ist…vorausgesetzt, man fährt mit dem Auto in Urlaub.
Was also ist zu tun?
Am besten macht einen Termin bei seiner Autowerkstatt für einen Urlaubs-Sicherheitscheck, dann ist man dann auf der sicheren Seite. Dies sollte aber nicht gerade „2 Minuten vor Torschluss“ gemacht werden. Werkstätten haben oft einen vollen Terminblock. Zudem geht man der Gefahr aus dem Weg, dass eine eventuell nötige Reparatur, nicht rechtzeitig ausgeführt werden kann, der man sich gar nicht bewusst war, weil man sie nicht erkannt hat. Der Dachgepäckträger gehört genauso zur Überprüfung, wie eine Fahrradaufbefestigungs-Vorrichtung am Heck, des Autos. Auch diese muss TÜV geprüft sein. Dazu gehört auch ein eventueller Anhänger, oder ein mitgeführter Wohnwagen. Führt man einen Wohnwagen mit, ist es äußerst wichtig, dass die entsprechenden, verlängerten Seitenspiegel am Auto in Ordnung sind. Es ist auch nicht verkehrt, wenn man Ersatzteile, wie zum Beispiel Zündkerzen, und Glühirnen mit nimmt. Auch eine Flasche Öl dabei zu haben, ist nicht verkehrt.
Der Verbandskasten darf nicht fehlen, er ist gesetzlich vorgeschrieben, und muss ein gültiges TÜV Siegel haben. Der Verbandskasten muss zudem leicht erreichbar sein. Auch das Warndreieck darf nicht fehlen, so wie ein intaktes Reserverad, und das entsprechende Radkreuz. Es gibt auch Dichtungsmittelsprays, zur Vorsorge, falls ein Reifen defekt wird.
Was gehört eigentlich alles zu einem solchen Werkstättenscheck?
Die Reifen werden geprüft, ob sie noch die Verkehrstauglich sind (Profil mind. 1,6 mm.). Bei Anhängern gilt das gleiche Maß. Der Ölstand wird überprüft. Auch der Keilriemen, ob er noch gut sitzt, und seine Qualität noch besitzt. So wie auch der Zustand, der Zündkerzen (bei Benzinmotoren). Die Lichtkontrolle gehört auch dazu.