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Nachrichten aus der Autowelt

Archive for March, 2011

Mar
25

Auto auf Gas umrüsten – was ist zu beachten?

Posted by Tinka Rander

Viele Menschen denken in der heutigen Zeit darüber nach, ihr Fahrzeug auf Autogas umzurüsten. Dabei gibt es natürlich einige Punkte, die beachtet werden müssen, wenn auch die Umrüstung selbst nicht sehr schwer ist. Immerhin sollte ein Autofahrer sich erst einmal alle Fragen der Umrüstung beantworten können, bevor er sich dazu entscheidet.

Auf Autogas umrüsten kostet

 

Gas storage in a car.

Image via Wikipedia

Punkt 1 wären erst einmal die Kosten. Rechnet es sich, eine Umrüstung vorzunehmen? Dabei muss der Autofahrer wissen, dass man zwischen Autogas für Neufahrzeuge und Gebrauchtwagen unterscheidet.
Neuwagen mit Autogasantrieb kosten zwischen 2.000 und 3.000 Euro mehr als das Benzinfahrzeug. Mit fast den gleichen Kosten hat man zu rechnen, wenn man seinen gebrauchten Wagen umrüsten möchte. Dank des Internets kann ein Autofahrer diese Umrüstung berechnen lassen, damit er weiß, was auf ihn zukommen wird.

 

Der 2 Punkt bezieht sich auf die Einsparungen, wird man wirklich viel Geld sparen können? Die Antwort lautet eindeutig ja, denn die Kosten halbieren sich bei fast jedem Fahrzeug. Natürlich muss man erst einmal in die Umrüstung investieren, aber schon nach 18 Monaten hat sich dieser Umbau ausgezahlt.

Sicherheitsrisiko Gastank im Auto?

Der 3 Punkt bezieht sich auf die Sicherheit. Viele Menschen fragen sich, ob eine Umrüstung ein Sicherheitsrisiko mit sich bringt. Auch hier kann man viele Leute beruhigen, denn der Autogastank ist so entworfen, dass er bei schweren Unfällen oder auch bei großer Hitze standhalten wird. Den Menschen im Fahrzeug kann natürlich bei einem Unfall immer etwas geschehen, aber nicht, weil sie einen Gastank im Fahrzeug haben. Allerdings sollte der Tank nach spätestens 10 Jahren (je nach Bauart) gewechselt werden.

Der 4 Punkt ist die Frage, wo der Gastank eingebaut werden kann. Die Autogasanlage wird im Motorraum und Kofferraum eingebaut. Ist die Mulde für das Reserverad im Kofferraum so groß, dass die Anlage dort ihren Platz findet, hat der Autofahrer den Kofferraum anschließend noch frei.

Mar
11

Mobile Navigationsgeräte im Test

Posted by Christian

Smartphones mit Ihren Apps erleichtern längst in vielen Situationen den Alltag. Wie sieht es aber beim Autofahren und navigieren aus? Mobiles Telefon statt Navi: Können Mobiltelefone mit entsprechendem Navigationsprogramm eigentliche Navigationsgeräte ersetzen?

Tragbare Navis auf dem Vormarsch

Palm TX

Image via Wikipedia

Viele, die ein neues Auto kaufen verzichten immer öfter auf ein fest eingebautes Navigationsgerät. Sie nehmen viel lieber ein mobiles Modell. Denn dieses ist oft nicht schlechter wie das kostspielige fest eingebaute Zubehörteil. Viele Automobilfirmen haben diesen Trend erkannt und bieten jetzt ebenso tragbare Geräte von Garmin oder Becker als aufpreispflichtiges Extra an. Aber, was sind die Werks-Lotsen wert, und können sie mehr als die baugleichen Geräte aus dem Fachmarkt oder Internet? Beispiel Mini: BMW bietet für seinen kleinen Stadtflitzer ein Garmin Nüvi für gute 500 € an, zuzüglich einhundert Euro für den Einbau. In der Gesamtrechnung ist das tragbare Navigationsgerät von BMW 130 Euro teurer als die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Wer Online sucht, erhält das Gerät noch einmal mindestens 60 Euro billiger.

Überraschungssieger beim Navigations-Geräte Test

Ein deutscher Automobilclub hat 12 feste und mobile Navis erprobt. Neun wurden mit einer 2 bewertet. Die anderen drei schafften eine “3″. Eine gute Bilanz für die Hersteller. Gewinner wurde ein Smart Phone, also eine Kombination aus Mobiltelefon, PDA und Kamera. Verblüffend!